Bilder 2007

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06.04.2007: Das Wachstum hat in der Umbauung schon kräftig begonnen.

 

Alle 2 bis 3 Tage müssen die Blattspeere zurück geschnitten werden.

 

Diese Blüte, die im letzten Spätjahr gebildet wurde hat den Winter überstanden. Sie wächst weiter, wirft allerdings alle Früchte ab.

 

Am 12.04.2007 habe ich den anstehenden Blattspeeren Löcher in die Folie geschnitten. Das Bild ist vom 29.04.2007 kurz vor dem Abbau.

 

29.04.2007: Da die Natur 2 bis 3 Wochen der Zeit voraus ist, habe ich schon vor Mitte Mai abgebaut.

 

07.06.2007:  6 Meter zur Blattspitze sind überschritten.

 

24.07.2007: 3 Stauden sind am Blühen.

 

28.07.2007: Die "Ensete ventricosum Maurellii" hat kräftig zugelegt. Sie muß im Spätjahr wieder ausgegraben werden.

 

19.08.2007: Bananenstauden sind zum Versteck spielen bestens geeignet.

 

07.09.2007: In diesem Bereich stehen verschiedene kleine Stauden.

 

Mischkultur: Bananenstauden, Cannas und Tomaten.

 

Im Vordergrund Musella Lasiocarpa, dahinter Ensete ventricosum Maurellii und rechts Musa Basjoo.

 

Dies ist die Blüte, die ich erst am 14.11.2006 beim Aufbau des Winterschutzes an einer zweijährigen Staude entdeckt habe. Sie hatte den Winter gut überstanden und ist dieses Jahr weiter gewachsen. Wenn das Wetter noch ein paar Wochen mitspielt, kann sie ihr Endstadium erreichen. Die Früchte hat sie allerdings ständig abgeworfen.

 

13.09.2007: Deutscher Garten, japanische Stauden, italienische Schönheit!

 

21.10.2007: Die erste Nacht mit leichtem Frost haben die Basjoos, Lasiocarpa und die Maurelliis hervorragend überstanden. Die empfindlichen Sorten sind bereits ausgegraben, bis auf verschiedene kleinere Dwarf-Sorten.

 

Hier die kleineren ausgepflanzten Dwarfs.

 

So werden sie Nachts vor Frost geschützt.

 

Bei der "Ensete ventricosum Maurellii" freue ich mich schon aufs Ausgraben. Höhe bis zur Blattspitze zirka 4 Meter.

 

Bei der "Musella Lasiocarpa" bin ich mir noch nicht schlüssig, ob ich sie ausgrabe, oder mit einem Winterschutz versehe. Höhe bis zur Blattspitze etwas über 2 Meter.

 

01.11.2007: Unter den Basjoos herrscht Dunkelheit.

 

Noch strecken sie ihre Blätter der Sonne entgegen.

 

10.11.2007: Der schwierigste Teil ist erledigt.

 

11.11.2007: Auf dem Bild hört man fast den Wind pfeifen.

 

 15.11.2007: In der Nacht hatte es leicht geschneit. Die Tiefsttemperatur war -1°C.

 

18.11.2007: Der Wind hat deutliche Spuren hinterlassen. Die tiefste Temperatur war -2,9° C. die sie sehr gut überstanden.

Der Blüte und den Früchten konnte der bisherige Frost nichts anhaben.

 

24.11.2007: Da wieder Frost angesagt wurde und die Stauden nicht mehr so gut aussahen, habe ich mit dem Verpacken begonnen.

 

Da ich nicht jedes Jahr meine Umbauung einen halben Meter breiter und einen Meter länger bauen kann, habe ich mich entschlossen mit einem Teil der Stauden ein Experiment durchzuführen. Der Boden wurde mit einer 30cm hohen Laubschicht bedeckt. Die abgeschnittenen Bananenblätter wurden so zwischen den Stauden platziert, dass das Wasser nach außen abläuft.  Um die Scheinstämme sind im oberen Bereich Jutesäcke gewickelt.  Bei Bedarf erhalten sie einen besseren Scheinstammschutz.
 

 

Dies ist ein kleiner Gag. Bis zu wie viel Minusgrade die wohl durchhält?