Bilder 2010
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Januar 2010: Dieses Jahr habe ich seit vielen Jahren keine umbauten
Basjoos, da ich vor dem Winter einige ausgegraben und einige ihrem Schicksal
überlassen habe. Ich habe mich dazu entschlossen, da ich dieses Jahr den
Standort der Basjoos mehr in den hinteren Bereich des Gartens verlagern möchte.
Es ist auch eine neue Erfahrung für mich zu sehen, was die großen ausgegrabenen
Basjoos nach dem Einpflanzen an Wachstum haben werden. Diese neue Erkenntnis
wird die Frage "Was ist besser: Ausgraben oder umbauen?" beantworten.
Siehe auch: Ist
Ausgraben die bessere Lösung?
Bananengarten im Januar
10.04.2010: Die Bananenbeete
werden vorbereitet. Um die Erde des linken Beetes lockerer zu machen, wird
TKS-Erde eingearbeitet. Siehe auch: "Vorbereitung eines Bananenbeetes".


Die
Vorbereitungen sind beendet. Vor Anfang bis Mitte Mai werde ich keine Stauden
auspflanzen. Durch die sehr milden Winter der letzten Jahre bin ich etwas
leichtsinnig geworden und habe meine Stauden letztes Jahr schon Mitte April
ausgepflanzt. Danach wurde es über mehrere Wochen wieder sehr kühl und es gab
sehr viel Regen. Die Stauden wuchsen bis Juli nur sehr zögerlich.

Über Winter
waren die Rhizome der Basjoos mit Bananenblätter und einer Plane abgedeckt.
Ableger, die jetzt noch kommen, werde ich entfernen und in Töpfe setzten. An
dieser zentralen Stelle des Gartens möchte ich Enseten pflanzen. Die Basjoos
kommen in den hinteren Bereich des Gartens.

06.05.2010: Der erste Sprössling ist da.

10.05.2010: Die ersten Stauden wurden ausgepflanzt. Wo sich viele
Jahre der Basjoo-Horst befand, sitzen jetzt 3 Enseten.

30.05.2010: Außer den neuen Basjoo-Austrieben und den Enseten haben
bis jetzt noch keine Stauden ein zufrieden stellendes Wachstum gezeigt. Wir
haben erst seit wenigen Tagen Temperaturen, die für ein optimales Wachstum der
Bananenstauden geeignet sind.


20.06.2010: Dieses Jahr scheint ein Jahr der Enseten zu werden. Alle
anderen Bananensorten lassen mit dem Wachstum noch immer auf sich warten. Im
Augenblick ist es für Bananenstauden mit Tagestemperaturen von 16° bis 20°C
deutlich zu kühl. Die Nachttemperaturen gehen bis auf 12°C zurück, was für das
stockende Wachstum verantwortlich ist. Bei diesem Wetter sind die Kübelpflanzen
im Vorteil, da sie das wärmere Erdreich haben.
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10.07.2010: Jetzt macht es richtig Spaß, den Stauden beim Wachsen zu
zusehen.


Bedingt durch die hochsommerlichen
Temperaturen beginnen zwei Stauden zu blühen.
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Eine türkische Obstbanane. |
Zum ersten Mal blüht bei mir auch eine
Staude aus Sardinien. |
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Enseten sind sehr gut geeignet für die
Kübelhaltung.
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Ihr
Wasserbedarf liegt zurzeit bei täglich 20 Litern. Gedüngt wird sie
wöchentlich mit einem handelsüblichen Flüssigdünger. |
Was für ein Speer! |
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Diese ausgepflanzte "Ensete
ventricosum" hat seit der Hitzeperiode auch kräftig zugelegt.

20.07.2010: Die Blüten entwickeln sich jetzt sehr schnell.
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Türkische Obstbanane |
Staude aus Sardinien |
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Türkische Bananenfrüchte

So schön sind die Blüten von Bananenfrüchten.
Das Foto ist von der Staude aus Sardinien.

Blütenbeschreibung, siehe auch: "Die Fruchtblüte
von Bananenstauden".

12.08.2010:
Nostri
amici italiani in visita. Unsere italienischen Freunde zu
Besuch.

CORPO BANDISTICO città di FABRIANO
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13.08.2010: Der Blick vom Balkon.

Die Maurellii's sind umringt von diesjährigen
Basjoo Sprösslingen.


Basjoo's als Solitärpflanze hat es bei mir
schon lange nicht mehr gegeben. Diese wurde im Keller überwintert.

20.08.2010: Ein
nicht alltäglicher Gast.
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Leoni war vom Graupapagei begeistert.
19.09.2010: Jetzt, wo die Stauden
am schönsten sind, muss man schon wieder ans Überwintern denken.
Leider
verliert sich das wunderschöne Rot der Blattrückseiten von "Ensete
ventricosum Maurellii" mit zunehmenden Alter. Auf diesem Foto ist dies
schön zu sehen. Bei älteren Exemplaren (im Hintergrund) bleibt nur der
Blattstiel und eine Panaschierung in roter Färbung.
Hier
behauptet sich eine sehr kleine "Ensete ventricosum Maurellii" zwischen
Blumen.
11.10.2010: Enseten brauchen sehr viel Platz und haben einen sehr starken Scheinstamm.
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21.10.2010: Die erste sehr frühe Frostnacht ließ sämtliche Blätter erfrieren.
01.11.2010: Die erfrorenen Blätter wurden sehr stark zurückgeschnitten und die Staude ins Winterquartier gebracht.
Bei der ausgepflanzten Ensete ventricosum war ein größerer Kraftakt notwendig, um sie ins Winterquartier zu bringen.
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Hier überwintern sie bei zirka 10° bis 15°C ohne Zusatzbelechtung. Über Winter werden solch große Enseten nicht gegossen.
Kleinere Exemplare haben keine so große Speicherkapazität wie große Stauden und müssen ganz spärlich gegossen werden, wenn sich die Erde vom Topfrand gelöst hat.
Ende 2010
Danke für deinen Besuch.